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Neue Unterlagen gefunden Zum Schluss zauberte Meischberger noch Unterlagen hervor, die bei den Hausdurchsuchungen durchgerutscht sein sollen. Zumindest habe er sie "zuhause gefunden". Sie hätten zwar nichts mit dem Verfahren direkt zu tun, sagte Meischberger, würden aber sein Verhältnis zum Senator Kallinger erklären, mit dem er viele Porr-Projekte gemacht haben will. Gemeinsam mit der Richterin ging er diese durch, sie werden als Beilage zum heutigen Protokoll eingescannt.

Lesen Sie hier alle Details im Live-Ticker nach:

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Buwog-Prozess Tag 33

Erstes Thema: . Die Plechs waren dabei zeichnungsberechtigt und haben auch 200 Euro ihres eigenen Geldes dorthin überwiesen. Trotzdem sei immer klar gewesen, sagt Meischberger, dass das Geld darauf ihm gehört.

Dann muss Meischberger auf seinem Konto "Natalie" erklären. Überweisungen nach Spanien, Barbehebungen, Aktien-Käufe.

Die seien stets im Hotel am Stephansplatz in einem Kuvert übergeben worden, schildert Meischberger.

: Die Wertpapiere habe Meischberger gekauft, weil er da durch Infos seines guten Freundes Grasser "nahe dran" war und wusste, ob es der Firma gut geht oder nicht. KHG habe ihm aber nichts verraten, was er ihm nicht verraten hätte dürfen (im Sinne des Aktiengesetzes).

: Der rückdatierte Immobilien-Investment-Vertrag mit Plech sei nur für den Staatsanwalt und die Öffentlichkeit aufgesetzt worden. Meischberger hat da nicht jedes Detail kontrolliert, denn das sei damals ungefähr sein "2.412tes Problem gewesen", das er zu lösen hatte, während dem Ermittlungsverfahren.

: Die Vereinbarung wurde im Nachhinein so geschrieben, dass sie "alt" aussieht, als hätte es sie schon immer gegeben. Diverse - hier kuriose - Textbausteine seien hineingeschrieben worden, "damit es wie ein Vertrag aussieht"

" - scherzt Meischberger bei einer Diskussion über die Nachweisbarkeit von Überweisungen vs. dem vielbetonten Wunsch nach Diskretion.

n.V. n.P.
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Es tickert für Sie: Claudia Schmied

Schön, dass Sie wieder dabei sind. Nach fast einmonatiger Pause geht heute die Befragung von Walter Meischberger weiter.

Lesen Sie hier nach, was bisher geschah!

9:20 Info

In zehn Minuten geht es los. Journalisten, Anwälte und Angeklagte versammeln sich langsam im Saal. Die Hauptangeklagten Grasser, Meischberger und Hochegger sind noch nicht eingetroffen.

9:28 Info

Es füllt sich langsam. Walter Meischberger stellt schon mal seine Getränke auf denTisch in der Mitte, an dem er bald wieder Platz nehmen muss um die Fragen der Richterin zu beantworten.

9:33 Info

Das letzte Mal, am 26. April, begann die Befragung der Richterin mit: "Wie viele Konten braucht ein Mensch?"

Walter Meischberger erklärte Richterin Hohenecker seine vielen Konten in Liechtenstein. Dabei gab es zuweilen auch Verwirrendes zu hören.

9:33 Info

Die Richterin ist da und beginnt mit den formalen Vorbemerkungen.

9:35 Info

Norbert Wickis Verteidiger etwa, der mitteilt, dass sein Mandant heute nicht da ist.

Ein anderer Angeklagter in Sachen Porr möchte dem Verfahren fernbleiben. Darüber muss beraten werden. Der Prozess ist wieder unterbrochen.

9:42 Info

Der Angeklagte L. darf fernbleiben. Nun kommt Meischberger in die Mitte. "Bitte Herr Meischberger", sagt Hohenecker.

9:43 Info

Vor der Pause wurde über die Konten in Liechtenstein gesprochen. Neben den Kontoeröffnungsunterlagen wurde auch über die verschiedenen Einzahlungen auf diese Konten gesprochen.

9:47 Info

sagt Meischberger. Er hat in der Verhandlungspause nochmal nachgedacht und will noch was ergänzen.

Nämlich zu einer Einzahlung von 160.000 Euro. Diese seien nicht vom Konto "Walter" überwiesen worden, sondern vom Konto "Natalie". Das will er richtigstellen. Auch eine weitere Überweisung korrigiert er, dies sei ein Beweis, dass das Konto "Walter" ihm zuzuordnen sei.

Auch den Begriff "Treuhandgeld" will Meischberger aufklären. Das sei in den Medien falsch rübergekommen. Er hätte da nicht für jemand anderen Geld verwaltet (500.000 Euro), sondern die Bank habe sein Geld verwaltet, um es zu besseren Konditionen anlegen zu können.

9:51 Info

Die Richterin fragt nochmals zu einem Konto namens "Roca I", das der Familie Plech gehört haben soll. Meischberger weiß erst seit den Ermittlungen, dass es das überhaupt gegeben hat.

Bei der Auflösung wurde ein kleiner Geldbetrag (206,10 Euro) auf das Konto "Karin" überwiesen. Von dem sagt Meischberger aber, dass das seines war. Letztes Mal sagte Meischberger, dass da Vermögenswerte vermischt worden sind.

9:52 Info

Auch über die Zeichnungsberechtigung von Frau Plech (Karina) auf dem Konto "Karin" hat die Richterin noch eine Frage. Meischberger kommentierte das voriges Mal so: Vielleicht hat Ernst Plech seiner Frau ein Konto zum Geburtstag geschenkt.

Aber ein Konto, auf dem das Geld eines anderen liegt?

9:54 Info

Aber auch schon bevor Karina Plech auf dem Konto "Karin" zeichnungsberechtigt war, kannte sie das mysteriöse Konto. Das sei deswegen so, weil Karina Plech die gesamte - auch die private - Buchhaltung für Ernst Plech gemacht habe, erklärt Meischberger.

9:57 Info

Meischberger glaubt, dass Plech das Konto "Roca 1" geschlossen haben könnte, weil es dann eh das Konto "Karin" gab und auf "Roca 1" ja nur ein kleiner Betrag gelegen sei.

Das versteht die Richterin nicht. Das Geld am Konto "Karin" habe ja - nach Meischbergers Darstellung - gar nicht den Plechs gehört? Und wieso war da nun die ganze Familie Plech zeichnungsberechtigt, wo es doch Meischbergers Geld war?

9:58 Info

Meischberger kann nur mutmaßen, er könne nicht wissen, was sich die Familie Plech bei der Schließung von "Roca 1" gedacht hat.

10:06 Info

Dass Ernst Plech das Konto "Karin" zwar formal gehört, er aber darauf Geld von Meischberger veranlagen sollte - das stand schon vor der Eröffnung fest, sagt Meischberger.

Auf diesem Konto war Meischberger selbst NICHT zeichnungsberechtigt. Nur Plech und seine Familie.

10:10 Info

Das habe Meischberger zu seinem Bankberater gesagt, als er kurz vor seiner Selbstanzeige bei der Finanz merkte, dass er auf dem Konto "Karin" nicht zeichnungsberechtigt ist. Das sei damals erst aufgekommen, als er mit Prof. Toifl (seinem damaligen Anwalt) versuchte, sein Vermögen zusammenzutragen.

10:12 Info

Das soll er nun ganz genau erklären. "Das ist aber ganz schön viel Geld", sagt er. "Ja", meint die Richterin. Sie will es ganz genau wissen.

10:15 Info

Wir beginnen bei "Natalie". Am 27.01.2006 sei davon die Hälfte von Meischbergers Boot auf Ibiza bezahlt worden (107.500 Euro).

10:17 Info

Das Boot auf Ibiza hat "Tanit" geheißen. Die Richterin will wissen, warum.

"Tanit ist die Glücksgöttin der Insel Ibiza. Auch die Fruchtbarkeitsgöttin", grinst Meischberger.

"Wer hat denn den Namen ausgesucht?" - "Ich glaub, das war ich", lacht er.

Die weiteren Überweisungen des Kontos "Natalie" waren Geldbeträge, die auf Meischbergers Konto in Spanien überwiesen wurden. "Das war damals die Renovierung der Wohnung in Ibiza", erklärt er.

10:22 Info

Meischberger sagt, "Tanit" sei die Glücksgöttin Ibizas. In Wirklichkeit ist Tanit eine punische Göttin (Fruchtbarkeit) und war einst Schutzgöttin von Karthago (nahe dem heutigen Tunis, Tunesien). Auch auf Ibiza wurde sie lange verehrt.

10:25 Info

Auf dem "Buchungsjournal" zum Konto "Natalie" scheinen allerhand Zinsen und Gebühren auf. Darunter auch eine regelmäßige Pseudonym-Gebühr von ca. 33 Euro (zweimal im Jahr). Das wird für den Kontonamen "Natalie" sein, glaubt Meischberger. Aber das kenne er gar nicht, sein Bankberater hätte diese Unterlagen für ihn verwaltet.

10:31 Info

Soviel schätzt Meischberger, hat er "über die Jahre" bar von seinem Konto behoben. Diese Beträge seien ihm von seinem Bankberater W. stets im Hotel am Stephansplatz übergeben worden.

"Er hat das in den üblichen Kuverts mit dem Aufdruck der Bank mitgebracht. Das haben wir dann nachgezählt, unterschrieben und übernommen", schildert Meischberger.

10:35 Info

"Zum selben Zweck" - der Bestreitung seines täglichen Lebens - habe Meischberger übrigens auch vom Konto "Walter" Bargeld abgehoben. Er wollte, dass das ausgeglichen ist, sagt er.

Das ist interessant, weil er zuvor doch immer erklärte, dass die drei Konten (die alle ihm gehören sollen) verschiedene Zwecke erfüllen sollten. Das Konto "Karin" für die Altersvorsorge, das Konto "Walter" für Aktien-Investitionen und das Konto "Natalie" für das tägliche Leben. Das sei aber nicht so streng eingehalten worden, sagt Meischberger nun.

10:37 Info

Zum Beispiel am 20.02.2006, wo sowohl von "Natalie" als auch von "Walter" 20.000 Euro abgehoben wurden. Meischberger sagt, er habe zu seinem Berater gesagt, "Mach Halb/Halb". Er habe dann auf jeden Fall die 40.000 Euro bekommen und beide Auszahlungen unterschrieben.

10:46 Info

Vom Nachfolgekonto "Nati" wurden auch Aktien gekauft. Von Meinl European Land und Meinl International Power.

"Jetzt haben Sie aber erklärt, dass Sie Aktien hauptsächlich mit dem Konto "Walter" kaufen wollten..", wundert sich die Richterin.

"Ja, das hat sich im Laufe der Jahre aufgelöst, dieser Plan", meint Meischberger.

10:56 Info

Die Richterin spricht mit Meischberger nun über

Voest, Magna, Citygroup, C Quadrat. Auch Meinl-Aktien seien dabei gewesen, in dem Umfeld hat damals Karl-Heinz Grasser gearbeitet.

"Da war ich näher dran", erklärt Meischberger. "Sehr nahe dran. Weil ich ja den Karl-Heinz Grasser sehr gut gekannt habe." Das seien aber keine Insider-Informationen im Sinne des Aktiengesetzes gewesen, grinst er. "Aber natürlich erfährt man, ob es der Firma gut geht oder weniger gut geht. Aber er hätte mir nichts gesagt, was er mir nicht sagen hätte dürfen."

11:14 Info

11:37 Info

Meischberger will "zur Ehrenrettung seines Bankers" etwas sagen. Der habe die Aktien-Käufe für ihn erledigt. Bei einer Aktie habe es einen Gewinn, keinen Verlust gegeben. Das wollte er nur anmerken.

11:38 Info

Die Richterin will jetzt darüber sprechen, wie das Geld am Konto "Karin" verwendet wurde. Die schriftliche Immobilien-Invest-Vereinbarung zwischen Meischberger und Plech wurde erst im Nachhinein (während den Ermittlungen) verfasst. Mündlich sei das aber immer schon ausgemacht gewesen, meint Meischberger.

11:40 Info

"Der Ernst Plech und ich hatten das alles ursprünglich mündlich vereinbart", erzählt Meischberger erneut. Gegenüber dem Staatsanwalt und der Öffentlichkeit habe man dann "diesen Teil seines Vermögens" deklarieren wollen.

Deshalb habe Plech dann den Vertrag verschriftlicht. Meischberger hat das dann unterschrieben und dem Professor Toifls (Meischis damaliger Anwalt) übergeben. Der habe es an den Staatsanwalt weitergeleitet.

11:42 Info

Dieser schriftliche Vertrag wurde also erst im Zuge der Ermittlungen in dem Fall verfasst. Jedenfalls aber wurde er rückdatiert auf die Zeit, für die er gelten hätte sollen.

Zu diesem Vertrag gab es diverse Nachträge, die die einzelnen Investitionen betreffen.

Die Daten auf den Verträgen lauten auf die Jahre 2006, 2007 und 2009. Errichtet wurde der Vertrag jedoch im Oktober 2009, sagt Meischberger heute.

11:43 Info

Der Vertrag wurde zwischen zwei Beschuldigteneinvernahmen von Meischberger erstellt. Bei der zweiten hatte er ihn noch nicht, bei der dritten legte er den Vertrag dann vor.

11:46 Info

Der Vertrag mit dem Datum 2006 wurde also erst im Oktober 2009 erstellt. Mündlich vereinbart sei das aber schon Mitte Oktober 2005 worden, sagt Meischberger. Also vor den ersten Buwog-Überweisungen.

"Warum schreibt man dann das Datum 12.03.2006 auf den Vertrag?", will die Richterin wissen. "Das weiß ich nicht", sagt Meischberger.

Dann fällt es ihm ein. Er habe das im Oktober 2005 mit Plech besprochen, dann sei dieser nach Australien gereist und habe ihm dann im März 2006 das konkrete Konzept vorgelegt. Das Vorlegen des Konzeptes habe Plech wohl als Start der Vereinbarung herangezogen.

11:47 Info

"Aber das Datum müsste dann ja Oktober 2005 lauten?", fragt die Richterin. - "Mmh, das ist Ansichtssache", sagt Meischberger. Denn im März sei das dann eben konkret geworden, mit dem Konzept.

11:52 Info

Plech habe beim Verfassen des Vertrages im Jahr 2009 auf einen früheren Entwurf der Vereinbarung zurückgegriffen. Plech habe sich das damals, im Jahr 2006, schon mal grob aufgeschrieben, meint Meischberger.

Beim Unterschreiben im Jahr 2009 habe Meischberger den Vertrag jedenfalls nur flüchtig gelesen. Es sei ja nur mehr um eine Deklarierung seines Vermögens gegangen. Die Sache sei ja schon lange ausgemacht gewesen.

11:53 Info

"Wieso er das dann nicht genau durchgelesen hat, wenn er das nur für die Öffentlichkeit und den Staatsanwalt verschriftlicht hat?", will die Richterin wissen.

"Wissen Sie, damals, im Jahr 2009, war das ungefähr mein 2.412tes Problem, das ich zu lösen gehabt habe", erklärt Meischberger. Er habe es schon gelesen, aber sich nicht jedes Detail angeschaut.

Ein erstes Projekt ist auch im schriftlichen Immobilien-Investment-Vertrag erwähnt. Eine -Eigentumswohnung in Brisbane, wo Walter Meischberger über Ernst Plech 300.000 Euro investierte und dann mit 75% an der Wohnung beteiligt war.

Der Rest gehörte Ernst Plech.

12:12 Info
Die australische Wohnung wurde - weil Meischberger nicht als Investor aufscheinen wollte - von einem Trust gekauft ("Sirena Beach Invest"). Das habe Plech so gemacht, Meischberger sei ihm Nachhinein mit 75% beteiligt worden.
12:14 Info

Diese Kontobewegungen auf dem Konto "Karin" sieht Meischberger übrigens auch zum ersten Mal. Er war ja nie zeichnungsberechtigt, das habe alles Plech gemacht.

, sagt Meischberger zur Richterin.

12:16 Info

Verträge, Nachträge - alles erst viel später verfasst. Warum hat man denn (ebenfalls -rückdatierte) Nachträge gemacht, und nicht alles gemeinsam in einen Vertrag geschrieben?

Es sollte den Anschein haben, als ob das Vertragswerk schon lange besteht, gibt Meischberger zu. So habe es Plech darstellen wollen. "Ich stelle jetzt ein Vertragswerk auf die Füße, als hätten wir diesen schriftlichen Vertrag schon immer gehabt", gibt Meischberger die Idee wider.

12:18 Info

"Wir haben uns dabei nix gedacht, weil wir keinen Vorsatz gehabt haben, hier irgendwas darzustellen, was nicht stattgefunden hat. Wir haben nur spiegelbildlich die Abläufe dargestellt. Heute würden wir wahrscheinlich eine andere Form wählen, um das darzustellen", erklärt Meischberger.

12:22 Info

Da steht auch drinnen, dass das schriftlich festgehalten wird, um auch gegenüber Meischbergers Erben Klarheit zu schaffen. Aber er habe doch gesagt, es sei für den Staatsanawalt verschriftlicht worden?

"Auch", meint Meischberger. - "", will die Richterin wissen. Plech habe ja schon immer mitgeschrieben, was gemacht wurde, sagt Meischberger.

12:23 Info

Die Notizen Plechs, auf denen der Vertrag basieren soll, sind im Ermittlungsverfahren nie aufgetaucht. Hat Meischberger jemals danach gefragt, um die Entstehung des Vertrags zu belegen?

Nein, sagt Meischberger. Er habe nie danach gefragt.

12:28 Info

Die gängige Vertragsklausel (dass Änderungen und Ergänzungen schriftlich festgehalten werden müssen) ist im Zusammenhang mit dieser speziellen Vereinbarung besonders kurios. Die Richterin schaut fragend. Meischberger sagt:

Ein Textbaustein also. Später folgen weitere präzise Formulierungen, die Meischberger selber nicht ganz versteht. Tun aber auch nichts zur Sache, sagt er.

Meischberger hätte von all diesen Investitionen nur profitiert, wenn die gekauften Immobilien irgendwann mit Gewinn weiterverkauft werden.

Wenn das nicht passiert wäre, hätte es zumindest "eine schöne Immobilie" gewesen, bei der Meischberger aber nirgends aufscheint. Auch wenn Meischberger gestorben wäre, hätte er Plech soweit vertraut, dass dieser auch seine Erben anständig behandelt.

Der Richterin ist im Zuge dessen wohl eingefallen, dass Plech um 15 Jahre älter ist als Meischberger. Meischberger vermutet nun, dass Plech deshalb wohl seinen Sohn und seine Frau eine Zeichnungsberechtigung beim Konto eingeräumt hat.

13:02 Info

Wir sind bei der Benützungsvereinbarung für das "Motorschiff", das Plech besaß, es sich aber mit Meischberger teilte. Der schriftliche Vertrag sollte eine "streitfreie Benutzung" gewährleisten, "für Dinge wie Beschädigungen, Hafengebühren, Versicherungen", so Meischberger.

13:03 Info

Auch diesen Vertrag habe Meischberger "nicht im Detail" gelesen. Da habe er Plech vertraut. "Das war leider meine Art", lächelt er. Einen Teil des Bootsvertrags hat er immerhin selbst geschrieben, an das kann er sich erinnern.

13:10 Info

Um 14 Uhr geht es weiter! Mahlzeit!

14:08 Info

14:10 Info

"So", sagt die Richterin. Wir sind beim Boots-Vertrag stehengeblieben. Da war unter anderem auch vereinbart, dass Plech das Boot an geraden, Meischberger es an ungeraden Tagen verwenden durfte.

Das kam laut Meischberger so zustande: Plech hat an einem gerade Tag (am 16. August), Meischberger an einem ungeraden (21.September) Geburtstag. Deshalb sei das so hineingeschrieben worden.

14:14 Info

"Hamma da ein Missverständnis, Frau Rat?", fragt Meischberger nach einer Diskussion über die Nachweisbarkeit von Überweisungen. Genau das wollte er ja nicht, aus Diskretionsgründen.

"Das weiß ich noch nicht", schmunzelt die Richterin. - "Na wir werden es herausarbeiten", ist der Angeklagte zuversichtlich.

14:23 Info

Die Richterin zeigt nun eine E-Mail einer Bankmitarbeiterin an Meischbergers Bankberater W. Ihr sind trotz "plausibler Erklärungen" einige Dinge unklar.

Die Mitarbeiterin will wissen, in welcher Beziehung die wirtschaftlich Berechtigten der Konten "Karin" und "Natalie" zueinander stehen und was das genau für Geschäfte waren, für die die Provision überwiesen wurde?

Konkret geht es um eine Transaktion von 890.000 Euro (eine Tranche aus der Buwog-Provision). Der Bankberater W. antwortet: "Die beiden sind Geschäftspartner und vermitteln diese Geschäfte." Eine andere Bankmitarbeiterin habe die Abwicklung über die Omega eingefädelt. Meischberger habe eine zweite Kontoverbindung in Liechtenstein und einen "Trust bei der Raiffeisen".

14:32 Info

Dieses Geld im "Trust bei der Raiffeisen" (500.000 Euro) ging zu Norbert Wicki, dem Vermögensberater.

Das Wort "Trust" erklärt Meischberger so: "Trust heißt Vertrauen und für mich Vermögensberatung im weitesten Sinne."

14:39 Info

Bei einer Besprechung mit dem Ehepaar Plech und dem gemeinsamen Sohn wurde ausführlich über das Konto "Karin" gesprochen. Unter der Kunden-Nummer des Konto "Karin" (Überschrift des Dokumentes) wurde auch über die Konten von Karina Plech und ihren zwei Schwestern gesprochen. Plech überlegte, internationale Geschäfte über Liechtenstein abzuwickeln, der Bankberater wollte dazu zu Stiftungskonstruktionen recherchieren.

14:46 Info

Jetzt will die Richterin über die sprechen.

Zur Erinnerung: Der Staatsanwalt glaubt, dass dieses Konto eigentlich Karl-Heinz Grasser gehört.

14:52 Info

Beim Konto "Walter", das eigentlich nur die Nummer 400.815 trägt (keinen Namen), geht es viel um Aktien-Käufe. Mit Grasser habe er diese nicht im speziellen besprochen, meint Meischberger.

14:56 Info

Meischberger erklärt, dass er mehrere Aktien von Grasser-nahen Firmen gekauft hat, über die Jahre. Beim Kauf von Magna-Aktien könnte er sich nicht mehr erinnern, von wem die Empfehlung dazu gekommen ist.

14:58 Info

Meischbergers "persönlicher Zugang" zum Aktienmarkt war, dass er jede Investition mit einer Person aus seinem Netzwerk verbunden hat. Die hätte er anrufen können und fragen können, wie es läuft. Deshalb verknüpft er jede Investition, die die Richterin ihm gerade zeigt, mit einer speziellen Person.

14:59 Info

Bei der Investmentfirma C Quadrat habe er Aktien gekauft, "da is der Magister Grasser dann in den Aufsichtsrat gewechselt". Hier war Grasser eindeutig der Grund für den Aktienkauf, bis dahin habe Meischberger nämlich nicht einmal was von der Existenz der C Quadrat gewusst.

15:09 Info

Vom Konto "Walter" gingen auch die berühmten 500.000 Euro an Norbert Wicki und das Mandarin Konto bei der Raiffeisen. Hier glaubt die Staatsanwaltschaft, dass dieses Geld Grasser zuzuordnen ist.

15:11 Info

Meischberger schildert nun, wie Grasser bei der Meinl International Power (MIP) arbeitete und dort das Unternehmen aufbauen wollte. Meischberger habe damals erstmals MIP-Aktien gekauft.

Zusätzlich wollte er "eine zweite Linie aufmachen" und hat - auf Empfehlung Grassers hin - mit dem Vermögensberater Norbert Wicki zusammengearbeitet. Wicki kam also durch Grasser zu der Sache dazu, der kannte ihn schon, weil er lange Jahre zuvor für die Familie Swarovski arbeitete.

15:12 Info

Meischberger sagt, er habe dann Wicki angerufen. Man habe da über grundsätzliche Möglichkeiten gesprochen, man habe vereinbart, um 500.000 Euro zu investieren. Meischberger will Wicki da auch schon sein Interesse an den MIP-Aktien bekundet haben.

15:16 Info

Um das Geld vom Konto "Walter" zu Nobert Wicki zu bringen, gab es einen Kreditvertrag. Formal also hat das Konto "Walter" der Mandarin Group Geld geliehen.

15:23 Info

Die berühmten Konten "Walter", "Natalie" und "Nati" wurden dann irgendwann geschlossen. "Karin" wurde vorerst nicht geschlossen.

Meischberger sagt, das war deswegen, weil sein Bankberater W. sich selbstständig gemacht hat und keine Verbindungen mehr zur alten Bank wollte. Meischberger erklärte sich bereit, seinem treuen Berater zur neuen Bank, der Liechtensteinische Landesbank (LLB) zu folgen. Dort wurden dann Nachfolgekonten für "Natalie" und "Walter" gegründet.

15:27 Info

Beim Übertrag des Kontos "Walter" auf die neue Bank hat auch Ernst Plech unterschrieben, die Rede war vom Übertrag "unseres Portfolios". Also Plech und Meischbergers gemeinsam. Warum?

"Ja da wird der Plech zeichnungsberechtigt gewesen sein, auf Walter", mutmaßt Meischberger. Der hätte ja im Todesfall seine Angelegenheit regeln sollen. Zeichnungsberechtigt oder nur in Todesfall? Da ist Meischberger verwirrt. Die Richterin schaut auch ungläubig drein.

15:31 Info

Die Erklärung mit "im Todesfall zeichnungsberechtigt" gilt aber auch für das Konto "Natalie", zeigt die Richterin gerade auf. Dort habe Plech aber den Übertrag nicht mitunterschrieben. Warum diese Ungereimtheit?

Bei "Walter" sei Plech nicht nur im Todesfall, sondern generell auch zeichnungsberechtigt gewesen, meint Meischberger. Bei "Natalie" nur im Todesfall.

Den Unterlagen zufolge ist das aber nicht korrekt. Bei beiden Konten war Plech NUR im Todesfall zeichnungsberechtigt. Nach dieser Logik hätte Plech entweder beide Konto-Übertragungen oder keine unterschreiben dürfen. "Wos is jetzt?", will die Richterin wissen.

Meischberger weiß das nicht, obwohl er die Konten eröffnet hat. Das sollen wir wieder seinen Bankberater fragen, meint er.

15:36 Info

Mittlerweile ist auch die Richterin verwirrt. Die neuen Konten bei der LLB hießen anders (15.444 ist das Nachfolgekonto von "Walter"), waren für Meischberger aber weiterhin immer "Walter" und "Natalie".

Das Kennwort bei neuen Konto 15.444 lautete übrigens "Ernst". Das für das andere hatten Ibiza-Bezug ("Esnui", heißt laut Meischberger "Das Nest" auf ibizenkisch).

15:50 Info
Es geht noch immer um die Frage, warum Plech den Konto-Übertrag vom Konto "Walter" unterschrieben hat. Meischberger hat mittlerweile drei verschiedene Erklärungen dafür geliefert.
Die eine wurde durch das Studium der Kontoblätter widerlegt, Plech war nicht zeichnungsberechtigt. Die andere dreht sich um Vorlagen, die Wirnsperger für solche Überträge gehabt haben muss. Dann wiederum spricht Meischberger davon, dass wir vielleicht nicht alle Unterlagen zur Eröffnung des Konto "Walter" gesehen haben und Plech vielleicht doch zeichungsberechtigt war.
Er spekuliert aber nur, wie er selbst sagt. Wissen tut er es nämlich nicht. "Meiner Logik nach, hätte Plech da nicht unterschreiben müssen. Aber das müssen wir den Bankberater W. fragen."
15:55 Info

Das Konto-Eröffnungsblatt des neuen Kontos 15.444 (Nachfolger von "Walter") weist Daten von Plech und Meischberger auf, auch deren Unterschriften. Die Erklärung: Die Mittel stammen aus gemeinsamen Geschäften in Osteuropa und Australien.

Hier geht es aber um das Konto "Walter", das ursprünglich (nach Meischbergers Konto-Architektur) allein ihm gehörte und für Aktieninvestitionen gedacht war. Das "gemeinsame" Konto mit Plech hieß - wir erinnern uns - "Karin". Darum geht es hier aber nicht.

Wieso ist Plech nun plötzlich auch am "Walter"-Nachfolgekonto mit dabei?

15:56 Info

Um 16.15 Uhr geht es weiter.

16:22 Info

Gerüchten zufolge wird die Verhandlung heute noch bis 17.30 Uhr dauern. Frage-Material gibt es auf jeden Fall genug.

16:30 Info

Nun sehen wir uns die Kontoeröffnungsunterlagen des Nachfolgekontos von "Natalie" an. Das Codwort hier ist "Esnui".

Der Bankberater W. hat auch hier die Formulare ausgefüllt. Ernst Plech scheint hier nicht auf - im Unterschied zum neuen Konto 15.444.

16:39 Info

"War ich nicht sehr kreativ", attestiert Meischberger, als er sieht, dass er am neuen Konto 15.444 als Kennwort "ERNST" eingetragen hat.

Jedenfalls sind auf dieser Unterlage beide Geburtsdaten von Meischberger und Plech falsch ausgefüllt. "Die Daten sind falsch, die Personen existent", kommentiert Meischberger.

16:41 Info

Meischberger und Plech mussten dem Bankberater W. eine Vollmacht zur Einziehung seines Honorars geben. Auf diesem Formular hat sich ebenfalls ein Fehler eingeschlichen. Die Herren haben an falschen Stellen unterschrieben. Mit einem Pfeil wurde dieser Umstand korrigiert.

16:50 Info

Das hat jetzt nicht direkt mit den Konten zu tun, die Richterin will es aber trotzdem wissen: Inwieweit war der Plech in Meischbergers Tätigkeit für die Porr eingebunden? Da habe Meischberger ja mit dem Senator Kallinger zusammengearbeitet. "Ich habe den Kallinger über den Ernst Plech kennengelernt", sagt Meischberger.

16:54 Info

"Plech wusste generell über mein Verhältnis mit der Porr sehr genau Bescheid, weil er's eingeleitet hat", erklärt Meischberger. In der Folge hat Meischberger seinen Porr-Geschäftspartner Kallinger auch öfter im Büro von Plech getroffen, der habe die beiden ja vorgestellt.

"Er wusste ziemlich über alle Projekte Bescheid", die Meischberger für die Porr betreute. "Er hatte einen groben Überblick über meine Tätigkeiten bei der Porr."

16:56 Info

"Ich hab was gefunden zuhause", kündigt Meischberger an. Es geht um das Verhältnis von Meischberger zum Herrn Kallinger.

Er zeigt einen Stoß an Unterlagen zum Projekt Nordbergstraße. Das hat nichts mit dem Verfahren hier zu tun, zeigt aber laut Meischberger, wie sein Verhältnis zum Senator Kallinger war. Er bringt er der Richterin nach vorne. "Ist das schon kopiert?", will sie wissen. "Na, gehen wir es durch", sagt sie dann. Es wird als Beilage an das Protokoll angehängt

16:58 Info

Es handelt sich bei den neuen Unterlagen offenbar um diverse Vereinbarungen zwischen Kallinger und Meischberger. Unterschrieben sind die (zumindest teilweise) nicht, da es sich um Entwürfe handelt, wie Meischberger erklärt.

Jetzt steht Meischberger wieder bei der Richterin vorne und erklärt ihr die Unterlagen. Dazu müssen sie beide drauf schauen.

17:00 Info

"Diese Unterlagen sind mir scheinbar trotz der Hausdurchsuchungen geblieben und die hab ich dieser Tage gefunden", erklärt Meischberger. - "Wo haben Sie das gefunden?", will die Richterin wissen. - "Bei mir zuhause", antwortet Meischberger.

17:00 Info

Morgen um 09.30 Uhr geht es weiter.

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